Januar 21, 2006

Abschied

Den letzten Abend habe ich heute bei Freunden von Paul und Reshma verbracht: Auf der Terrasse eines Hauses am Hang suedlich von Christchurch. Barbequeue. Ein Abend wie im Bilderbuch (siehe Foto oben).

Morgen geht es zurueck. Erst nach Auckland, dann weiter ueber Melbourne und Dubai nach Muenchen.

See ya

Januar 20, 2006

Bald

Noch zwei mal richtig schlafen, dann erst mal fuer einige Zeit gar nicht schlafen sondern nur doesen. Ich kann im Flugzeug nicht schlafen.

Heute war ich den halben Tag in Christchurch und habe Strassenkuentlern zugeschaut. Es war super. Die Stadt ist voller Leute wegen des “World-Busker-Festivals”. Habe Kuenstlern aus den USA, Russland und den Kanaren zugeschaut, bei manchen schallend gelacht. Danach kurz zum Austragungsort des Mountainbikerennens morgen geradelt, um zu erfahren, wann genau es losgeht. Ich fahre zwar nicht mit, will aber unbedingt zusehen. Das Wetter wird wieder traumhaft, mein Wetter: blauer Himmel und um die zwanzig Grad.

Heute spaetnachmittag habe ich dann meine Verabredung eingehalten und mit Reshmas Sohn Rahul Tennis gespielt. Er ist zehn und wollte mich unbedingt schlagen. Der Tennisplatz war aufgelassen, das Gebaude bereits abgerissen. Wir haben auf einem alten Betonplatz gespielt, das Netz war schon halb kaputt. Ich habe beinahe zwanzig Jahre kein Tennis mehr gespielt. Es hat Spass gemacht mit dem ehrgeizigen Jungen unter der Sonne der Suedlichen Hemisphaere zu spielen.

Habe heute auch Bilder sortiert und eine kleine Online-Bildershow vorbereitet. Wer will, kann schauen unter (Achtung Ladezeit):

www.kreipe.com/nz

Das letzte Bild ist mein derzeitiger “Arbeitsplatz”.

Wenn ich die Bilder durchsehe, rieche ich die Luft der Orte, an denen ich war. Ich weiss, wie das Essen dort geschmeckt hat, wie die Leute gesprochen haben. Und ich weiss, wie der Wind blies und ob die Berge oder Huegel drumherum steil und/oder lang waren - wegen des Radelns.

Ich komme wieder!

Januar 19, 2006

Fliessender Uebergang

Nun bin ich seit gestern in Christchurch. Paul hat mich tatsaechlich abgeholt und ich kann bis Sonntag bei ihm und seiner Lebensgefaehrtin Reshma (sie Inderin) uebernachten. Sie hat einen Sohn aus erster Ehe, der mittlerweile 10 Jahre ist und bei den beiden lebt. Heute nacht hat er bei einem Freund uebernachtet, weshalb ich auch sein Bett nutzen konnte. Es ist kein Kinderbett, sondern Pauls altes (Doppel-)Bett. Reshma und er leben erst seit eineinhalb Jahren zusammen.

War gestern und heute kurz in der Stadt, haenge aber mittlerweile voll in Arbeit, die mir auch Spass macht. Sitze hier am Esstisch in ihrem schoenen Haus mit Blick in den Garten und arbeite an einem Notebook, das ich fuer die paar Tage benutzen darf. Gewoehne mcih also langsam wieder an den Arbeitsalltag. Heute abend gibt es Barbequeue, Lammschulter. Gestern abend waren wir vietnamesisch essen, habe beide eingeladen als Dankeschoen fuers Uebernachten. Es war es nett, weil ich eine Menge ueber beider Leben erfahren habe:

Ihre Eltern sind Hindus, die in Fidji aufgewachsen sind. Die Grosseltern waren noch in Indien, sie selber nicht. Sie ist als Kind nach Neuseeland gekommen und hier auch zur Uni gegangen. Nach der Uni wurde sie in eine arrangierte Hochzeit gezwungen, musste einen Inder auf Fidji heiraten. Die Ehe hat drei Jahre gehalten. Ich weiss jetzt nicht, ob das Kind aus der Ehe ist. Jedenfalls hat sie den Sohn dann alleine grossgezogen, 8 Jahre lang, bis sie Paul kennen lernte. Davor hatte sie diverse Jobs, unter anderem beim Sozialamt. Das ist insofern auch wieder Teil des Gespraechs im Restaurant gewesen, denn die Restaursantbesitzerin war eine ihrer Klienten. Sie (die Restaurantbesitzerin) hat es “geschafft”, sich ein normales Leben aufzubauen. Als wir das das Restaurant verlassen wollten, haben sich beide Frauen noch einige Zeit unterhalten ueber die vergangenen Jahre.

Pauls Mutter ist Kuenstlerin, jetzt in zweiter Ehe in den USA verheiratet. Sie war auch eine Zeit lang in Deutschland taetig, hat spaeter in einem Zirkus in den USA gearbeitet. Sie macht Bleiverglasungen und hat durch die jahrelange Arbeit mit Blei leider gesundheitliche Schaeden davongetragen. Paul selbst hat schon einige Zeit in England und Australien gelebt. Er hat sein Buero mittlerweile alleine zuhause, da er sich wegen des Geldes mit seinem frueheren Bueropartner massiv verkracht hatte. Der hatte sich mehr aus der Buerokasse genommen, weil er der Meinung war, er wurde einen teureren Lebensstil pflegen und damit mehr Geld brauchen als Paul (…).

Das Restaurant war ein BYO, was “bring your own” bedeutet. Sie haben eine Lizenz dafuer, dass Gaeste ihren eigenen Alkohol mitbringen duerfen, aber keine, einen eigenen auszuschenken. Wir sind also mit Wein und Bier in der Tasche ins Restaurant gegangen. Ich kannte das zwar schon, trotzdem ist es fuer mich immer wieder aufs neue skurril.

Januar 17, 2006

Entscheidung

Habe heute den ganzen Tag nichts getan. Gar nichts. Bin nur im Hostel gewesen. Durch die Stadt gelaufen. In der Sonne gesessen und habe mich entschieden. Also doch ewas getan..? Kaufe das Manitou nicht. Schweren Herzens. Der Radladen haette mir nicht genug fuer mein anderes Rad gegeben.

Jetzt ist es auch okay, denn ich habe gleich nach der Entscheidung noch eine laaaange Runde mit dem Rad hier auf einem der Trails gedreht. Zwei Stunden bergauf und eine dreiviertelstunde nur bergab. Traumhafte Ausblicke. Und ich hatte die Kamera wieder mal nicht mit ;-( Mountainbiken ist nach wie vor ein toller Sport. Gut, dass ich es im vergangenen Jahr wieder angefangen habe, ernsthafter zu betreiben.

Werde heute Abend noch das Rad auseinander nehmen und wieder in die Transporttasche verpacken, da ich morgen nach Christchurch fliege. Es geht wieder in die Stadt, werde auch arbeiten. Der Uebergang vom Urlaub in den Alltag ist damit fliessend. In fuenf Tagen fliege ich heim. Nur an die Temperatur in Muenchen werde ich mich schnell gewohnen muessen, da es hier keinen Uebergang geben wird. Naja.

Christchurch wird aus mehreren Gruenden noch interessant. Zum einen wegen der Arbeit (Webseite fuer Paul), zum anderen wegen des Weltfestivals der Strassenkuenstler und am Samstag noch der Mountainbike-Downhill-Serie. Also, es gibt noch viel zu erleben und zu erzaehlen. Bei Paul weiss ich schon, dass er mich vom Flughafen abholen wird. Sicher. Und ich kann bei ihm uebernachten. Das auch sicher. Das war es ja nicht immer auf der Reise.

Januar 16, 2006

Abel Tasman Nationalpark

Habe heute einen “Naturtag” hinter mir. Frueh musste ich aufstehen, um den Bus zum Abel Tasman Nationalpark zu bekommen. Halb sieben ging es los. Um neun hiess es dann umsteigen auf ein “Wassertaxi”. Das sieht aus wie ein aufgemotztes grosses Schlauchboot und hat Platz fuer etwa zwanzig Passagiere. Das Boot hat uns die Kueste entlang hochgefahren (Blauer Himmel, das Boot springt ueber die Wellen…: saugut) und an verschiedenen Stellen abgesetzt.

Manche hatten eine Kajak-Tour gebucht, andere wollten nur wandern, kurze oder lange Strecken. Habe mich auf etwa die Hoehe der Haelfte des Nationalparks bringen lassen (ca 20 km die Kueste entlang), bin durchs Wasser ans Ufer und von dort aus zurueck (Nord nach Sued) gegangen. Sechs Stunden war ich unterwegs. Superschoen. Anfangs noch recht wild, spaeter dann leider immer ziviliserter.

Der Weg durch den Busch, den taeglich mittlerweile viele gehen, wirkt am Ende dann doch leider wie ein Wanderpfad an der franzoesichen, griechischen oder sonstwie Kueste aus dem Mittelmeerraum. Aber trotz allem, der Anfang hat alles geboten: Traumhafte Wanderung durch den Wald entlang der Kueste mit immer wiederkehrenden Ausblicken durch Farnwaelder auf die Kueste.

Der Nationalpark ist einer der kleinsten in Neuseeland, aber auch einer der beliebtesten. Die Natur ist hier mittlerweile doch recht durchorganisiert. Man kann alles buchen: Ein- bis dreitaegige Kajaktouren, Paddeln mit einem Maoriboot, Swimming with the seals oder eben Wanderungen mit Transport in die und aus der Wildnis. Trotz des Drumherums ist es immer noch ein Erlebnis und es bleibt wirklich in ueberschaubaren Grenzen. Die Neuseelander achten da sehr drauf, ist die Natur ihr hoechstes Gut, das es zu bewahren und natuerelich auch zu vermarkten gilt. Es gibt hier ein Department of Conservation, das ueber alle Parks wacht und die Zugaenge streng reglementiert. Tagesbesucher koennen zum Teil nicht ausgesperrt werden, aber wer ueber Nacht in im Zelt oder in einer Huette eines Tracks uebrnachten will, muss vorausbuchen und bezahlen. Damit wird auch darauf geachtet, dass die Uebernachtungsplaetze auch reichen, da es in der Regel keine Huettenwirte gibt.

Januar 14, 2006

Mails an mich

Ich wollte nur mal sagen, dass ich mich sehr ueber mails von Euch freue. Da ich alleine reise, ist es schoen zu wissen, wenn ich jemanden habe “to share the experiences with” - auch wenn ich hier immer wieder neue Leute kennen lerne.

Habe nur eine Bitte - speziell an meine Eltern: schreibt mir bitte keine Mails, indem Ihr den Link oben anklickt (Mail an Ellen), sondern nutzt die Funktion “Kommentare” am Ende eines jeweiligen Blogs. Das erleichtert mir das Schreiben stark, da ich nicht zwischen meinem Mailprogramm und dem Programm, mit dem ich den Blog schreibe, hin und herspringen muss. Auch wenn ich nicht immer sofort antworte: habe alles erhalten! Danke Euch!

Aber wie gesagt: freue mich sehr ueber Euch da draussen am anderen Ende der Welt.

Kino und Museum

Habe gestern abend noch einen Film im Kino gesehen, den mir Tyls Sohn empfohlen hatte. In meinen Augen ist das ein weiterer, der das Nationalgefuehl der Neuseelaender staerken wird, denn er sagt: wir sind wer, auch am Ende der Welt….:

The Worlds fastest Indian.

Er handelt von einem alten Mann in Invercargill, Neuseeland, gespielt von Anthony Hopkins, der seit 25 Jahren einen Traum hat: er moechte der schnellste Mann auf zwei Raedern sein. ein wirklich sehr schoener Film, der die liebevolle Besessenheit des Mannes zeigt, sein Motorrad, einer “Indian” aus den 20er Jahren, so schnell zu machen, dass er den Speed Record bricht. Sein Freund im Geiste ist der Nachbarsjunge, anonsten ist er Aussenseiter im Ort. Er schafft es, Geld zusammen zu sparen, um zusammen mit seinem selbstgebauten Motorrad in die USA mit dem Schiff zu fahren. Sein Ziel sind die Salzseen in Utah. Der Film spielt in den 50er Jahren und ist einer voller Leidenschaft. In den USA trifft er verschiedene Menschen, die ihn alle ein Stueck auf seinem Weg begleiten. Ich will nicht erzaehlen, wie er ausgeht, aber er geht gut aus. Habe immer wieder ein paar Traenen verdurecken muessen.

Wer mehr wissen will, kann [hier] klicken. Ich glaube, er kommt im Maerz in die deutschen Kinos.

Andere bekannte Filme, die hier gedreht wurden: Whale Rider, The lord of the Rings, Das Piano.

Heute gehe ich mit der “Rezeptionistin” Anja ins “Museum of wearable arts”. Es ist ein Museum, in dem tragbare Kunst von vergangenen Festivals hier ausgestellt wird. Habe darueber schon mehrfach in Deutschland gelesen. Es ist eine der schraegsten Modenschauen, die jaehrlich stattfindet und meines Wissens mittlerweile, weil sie so dermassen erfolgreich war, nach Auckland verlegt worden.

Merke gerade, dass beides, der Film und die “wearable arts” mit guten Ideen zu tun haben, die jemand unbedingt umsetzen wollte. I love the idea!

Menschen

Gestern und heute habe ich wieder ein paar Bekanntschaften gemacht, leider weiss ich nicht alle Namen. Es ist aber immer wieder spannend und zeigt, dass die Leute hier irgendwie anders drauf sind.

Anja zum Beispiel. Sie schmeisst hier im Backpackers die Rezeption. Sie ist 24, schon ein paar Monate im Land, arbeitet seit drei Wochen hier in Nelson. Davor hatte sie Trauben gepflueckt irgendwo anders in NZ. Sie will in ein paar Wochen nach Australien, fuer vier Monate. Dort moechte sie italienisch lernen, um danach noch fuer einige Zeit in Italien als Aupair zu arbeiten.

Nennen wir ihn Peter, weil ich den Namen (noch) nicht weiss. Er ist aus Thueringen, kommt gerade aus Thailand und ist ein bisschen enttaeuscht von der Natur, die ihm hier fehlt (!?). Er will morgen zum Abel Tasman Park trampen und dort dann einige Tage wandern gehen. Ich schaetze, erisit Anfang dreissig. Studiert hat er Soziologie und mittlerweile eine Firma, die Sprachcamps fuer Kinder anbietet. Die Kinder lernen so spielerisch in kleinen Gruppen auf dem Bauernhof die jeweilige Sprache. Er hat nur native Speakers angestellt und sein Geschaeft laeuft nur im Sommer, von April bis Oktober. Danach hat er “frei”. Nach vier Jahren hat er sich den ersten laengeren urlaub gegoennt. Die Sprachcamps fuer Kids finde ich eine geniale Idee. Er sagt, es sei total neu in Deutschland, er selbst haette es aus Amerika. Vielleicht sollte ich sowas in Bayern initiieren?

Nennen wir ihn Dirk (ich weiss den Namen auch hier nicht), da er aus Hamburg stammt. Er ist Ende zwanzig und faehrt mit einem Auto ein paar Monate im Land herum, das er sich hier gekauft hat, fuer 1600 Dollar. Die Anmeldung ist wohl kein Problem gewesen. Das dumme ist nur, er hat wohl zu viel fuers sein Budget ausgegeben. Sein Hauptproblem ist derzeit, wie er das Auto wo wieder los wird. In Christchurch (Suedinsel) sind die Preise schlechter. Wenn er es aber wieder nauch Auckland fahren will, um es dort zu verkaufen, muss er noch 220 Dollar fuer die Fahere zusaetzlich in seine Rechnung mit aufnehmen.

Simon, der mit dem Bike, ist etwa mein Alter. Er ist eigentlich aus England und vor ein paar Jahren der Liebe wegen hier haengen geblieben. Mit seiner jetzigen Frau hat er mittlerweile zwei Kinder und auch seit zwei Jahren seine eigene Firma. Er sagt, er habe das in England auch schon gemacht, allerdings erst hier selbstaendig: er ist Baumschneider oder -faeller. Beschneidet oder faellt Baueme auf Privatgrundstuecken.Eer kann mitllerweile gut davon leben. Simon hat mir heute, das ‘93er Manitou gezeigt. Ueberlege noch bis Montag, was ich mache, ob ichs kaufen soll. Ausserdem hat er sich die Zeit genommen und mir eineinhalb Stunden ein paar traumhafte Trails in der Gegend gezeigt.

Irgendwie siend sie alle anders hier drauf, oder ich lerne nur Leute kennen, die interessant sind, oder ich bin einfach nur offener fuer Lebensgeschichten. Liegt vielleicht an der Urlaubsstimmung in einem “offenen” Land mit “offenen” Leuten.

Januar 13, 2006

Glueckstag

Heute war alles toll. Superschoene, spektakulaere weil windige Ueberfahrt. Sehr netter und lustiger Busfahrer auf der Strecke nach Nelson. Backpackers Hostel ist das beste bisher (habe gleich drei Tage im voraus bezahlt), bin auf einem der schoensten Mountainbike Trails seit langem gewesen, auf dem ich einen netten Amerikaner kennen gelernt habe - den ich am Donnerstag auch wieder um 12:00 Uhr mitten in Christchurch treffen werde - und werde morgen Simon treffen. Simon ist ein lokaler Biker, den ich uebers Web kennen gelernt habe, weil er ein gebrauchtes Bike verkauft, das ich gerne haette: ein Manitou Hardtail von ‘93 (was fuer Insider). Ich werde mit ihm morgen eine Runde fahren. Habe ihn heute schon kurz besucht. Er scheint ein netter zu sein. Vielleicht werden wir uns mit dem Bike einig. Dann muss ich nur noch mein mitgebrachtes hier verkaufen. Ein Laden hat schon Interesse gezeigt. Irgendwie klappt heute alles. Saugut.

Der Tag macht die Sch…tage (wegen Mira) in Wellington wieder wett!!

Januar 12, 2006

Ueberfahrt

Bin heute wieder mal vor dem Wecker (im Handy) aufgewacht. Bin aufgeregt, denn gleich geht es weiter mit dem Schiff nach Picton. Freue mich sehr, denn die Ueberfahrt ist schoen. Aus dem Hafen von Wellington geht es langsam heraus, wenn eine kleine Landzunge umfahren ist. Danach ueber die (in meiner Erinnerung) relativ rauhe Cook Strait rueber auf die Suedinsel. Der Hafen von Picton liegt nicht direkt gegenueber, sondern das Schiff faehrt noch ein bisschen durch die Marlborough Sounds, ein Art Schaeren wie in Norwegen - nur ohne Felsen.

Picton ist fuer die meisten nur eine Durchgangsstation zu einem anderen Ort auf der Suedinsel. So auch fuer mich.

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